Nachdem Barbarossa, um ein Exempel gegen den Papst zu statuieren,

Mailand zerstörte, herrschte angeblich Frieden .

Doch hatte er Italien gewaltsam unterworfen.

Als er wieder in Deutschland war, schlossen sich die übrigen Stadtstaaten

zum Lombardbund zusammen, um sich zu verteidigen.

Als er wieder nach Italien kam, griffen sie seine Truppen an.

Doch sie scheiterten, und der Rest wurde zerschlagen.

Die restlichen arbeiteten im geheimen einen Plan zu Barbarossas Ermordung aus.

König Heinrich zog mit ihm in den Kreuzzug, und als er am Fluss trinken wollte, verwickelte er ihn in 

einen Kampf Mann gegen Mann, welchen er gewann. Dann stiess er den Leichnam

ins Wasser, um es wie einen Unfall aussehen zu lassen.

Die Mitglieder des Lombardbundes suchten und fanden seinen Leichnam

und teilten seine Rüstung und seine Waffen untereinander auf. Danach vergruben sie ihn.

Die Artefakte wurden an die Erben weitergegeben und so blieb der Lombardbund bis heute bestehen.

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